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Achtsamkeit – was steckt dahinter?

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17. September 2019

Achtsamkeit – was steckt dahinter?

 
 

 

Die Achtsamkeit

Vor einigen Jahrzehnten verknüpfte jeder den Begriff ‚Achtsamkeit‘ mit fernöstlichen Mythen und der spirituellen Entwicklung eines Menschen. Antike buddhistische, hinduistische und chinesische Philosophien postulieren, dass Wohlbefinden, Glück und innerer Frieden aus der Praxis der Achtsamkeit erwachsen.
Heute geht es beim Thema Achtsamkeit weniger um eine spirituelle Erfahrung als um Fokus und Konzentration. Achtsamkeit ist die Fähigkeit, der Gegenwart ungeteilte Aufmerksamkeit zu schenken.
Eines der wohl besten Beispiele für Achtsamkeit ist Steve Jobs, Gründer von Apple. Vielleicht wäre Steve Jobs Leben ganz anders verlaufen, wenn er nicht nach Indien gereist wäre. Dort machte er Bekanntschaft mit einer psychologischen Technik, die seine Sicht auf die Welt, auf Design und auf Kreativität für immer verändern sollte: Er lernte, durch Medidation, achtsam zu sein.

Es ist wissenschaftlicher Konsens, dass wir durch das tägliche Üben von Achtsamkeit die Neuroplastizität (die Anpassung an sich ändernde Anforderungen) unserer Gehirne nutzen und so unser Leben verbessern können. Konzentration ist eine immense Macht unseres Geistes. Wer die Fähigkeit entwickelt und nutzt, sich voll und ganz auf die Gegenwart zu konzentrieren, vermeidet dadurch Sorgen, Zweifel und Ängste. Er wird auch nicht durch Unsicherheit und endlose Fragen nach dem Sinn jedes einzelnen Schrittes in seinem Leben abgelenkt. Mit den Gedanken im Moment zu bleiben, ohne über zukünftige Aufgaben oder Ziele nachzudenken, ist der Schlüssel zu all unseren Zielen.
Wer mehr hierzu erfahren möchte oder für sich selbst den Weg zur Achtsamkeit sucht, findet viele spannende Bücher und Magazine wie "flow", "Happinez", oder "Yoga! Das Magazin" Auch im neuen "FAYO" steht das "A" für Achtsamkeit. Näheres hierzu finden Sie unter www.fayo.de.

Wichtig ist hier nur, dass man für sich selbst den besten Weg findet und Schritt für Schritt geht.
 

 
Für die letzten 33 Jahre habe ich jeden Morgen in den Spiegel geschaut und mich gefragt: "Wenn heute Dein letzter Tag wäre, würdest Du das tun, was Du heute vorhast? Und wann immer die Antwort "NEIN" für zu viele aufeinanderfolgende Tage war, wusste ich, dass ich etwas ändern muss.

Steve Jobs - Apple Gründer

 

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