Massagen & Therapien

Klassische Massage

Diese Art der Massage beeinflusst anhand verschiedener Massagegriffe die Haut, das Bindegewebe, die Muskulatur sowie die im Bindegewebe verlaufenden Blut- und Lymphgefässe sowie die Nerven. Eine durch Massage verstärkte Durchblutung versorgt den Muskel mit mehr Sauerstoff. Ein gut durchbluteter Muskel entspannt sich leichter und erholt sich schneller von Belastungen. Er ermüdet weniger rasch und reagiert besser auf nervliche Reize. In Bändern und Sehnen findet naturgemäss ein geringerer Stoffwechsel statt. Bei der klassischen Massage werden Stoffwechselschlacken, die sich gerne in der Nähe der Gelenke ablagern, abgebaut und ausgeschieden. Zudem dient eine Massage der allgemeine Entspannung und einem besseren Wohlbefinden

hilft bei:
- Rücken- und Kopfschmerzen
- chronischen Erkrankungen des Bewegungsapparates
- verhärteter Muskulatur
- Muskulatur bedingte Bewegungseinschränkung
- Muskelschmerzen, Muskelkater
- Durchblutungsstörungen
- psychischen und psychosomatischen Störungen Stress

 
 

 

Manuelle Lymphdrainage

Die Lymphdrainage ist eine spezielle, sanfte Massagetechnik zur Stimulierung der Lymphzirkulation des Organismus. Das Lymphsystem unseres Körpers ist in etwa mit jenem des Blutkreislaufes vergleichbar. Seine Aufgabe besteht darin, anfallende Flüssigkeitsmengen (u.a. Eiweiss-, Wasser-, Fett- und Zelllast), welche nicht vom Blutkreislauf aufgenommen werden, abzutransportieren.
Die Behandlungsmethode wurde in den 30er Jahren vom dänischen Physiotherapeuten Dr. Emil Vodder entwickelt und geniesst heute als anerkannte Therapie auch in der Schulmedizin grosse Bedeutung.

hilft zur:
- Entstauung der Beine (z.B. bei Schwangerschaft, bei müden Beinen)
- schnelleren Regenerierung nach Operationen
- zur Harmonisierung des Lymphsystems bei Überlastungen und Überdehnungen, Zerrungen, Muskelkater (Sport)
- Behandlung von Kopfschmerzen (Migräne)
- Entschlackung bei Fastenkuren oder Diäten
- Beruhigung bei Stress, Nervosität und bei Einschlafstörungen
- Positiven Unterstützung sowie Stärkung des Immunsystems

 
 

 

Schwangerschafts-Massage

Die Schwangerschaft ist eine unvergleichlich spezielle und schöne Zeit, aber sie kann auch zu körperlich und psychisch belastenden Beschwerden führen. Diese einfühlsame Massage ist für Frauen in allen Stadien der Schwangerschaft geeignet. Die Zeit während und vorallem auch nach der Geburt wird durch die Massagen vereinfacht (schnellere Rückbildung des strapazierten Gewebes). Noch ist die Massage während der Schwangerschaft in der Schweiz keinesfalls üblich und es ist schwierig, eine Therapeutin mit entsprechendem Einfühlvermögen zu finden.Sie lindert aber auch viele der während der Schwangerschaft üblichen Beschwerden wie Rückenschmerzen, vor allem in der Kreuz-Region, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Nervosität, Muskelverspannung, Schlaflosigkeit. Die Blut- und Lymphzirkulation wird ebenso verbessert.

Die Liebe, die eine Frau sich selbst schenkt, gibt Ihrem Kind später Stabilität. Gönnen Sie sich diese kurze, aber wichtige Zeit während Ihrer Schwangerschaft! „Eine solche Massage ist immer sehr persönlich, Diskretion und Vertrauen sind unabdingbar. Ich bin selbst Mutter von drei erwachsenen Kindern, dadurch ist die Basis für eine offene Kommunikation vorhanden“, so Theres Zweifel.

Mit der entsprechenden Zusatzversicherung bei ihrer Krankenkasse kann die Schwangerschafts-Massage (Klassische Massage) vielmals abgerechnet werden.

 
 

 

Therapieform DEEP OSCILLATION®

DEEP OSCILLATION® ist ein einzigartiges, patentiertes Therapieverfahren. Durch die Nutzung von elektrostatischer Anziehung und Reibung versetzen Impulse das behandelte Gewebe in angenehme Schwingungen mit biologischer Tiefenwirkung. Diese Schweingungen wirken im Gegensatz zu anderen Therapieformen äusserst schonend und bis 8 cm in die Tiefe auf alle Gewebebestandteile (Haut, leitendes Gewebe, subkutanes Fettgewebe, Muskeln, Blut und Lymphgefässe) ein. Es ist eine evidenzbasierte Behandlungsmethode.

Folgende physiologische Wirkungen durch die Therapie mit DEEP OSCILLATION® sind klinisch dokumentiert:
- Schmerzreduktion
- Antiinflammatorische Wirkung
- Ödemresorption
- Wundheilungsförderung
- Antifibrotische Wirkung
- Trophikverbesserung
- Hautrötungsminderung
- Entgiftung
- Verbesserung der Gewebequalität.

Durch die sehr sanfte Natur dieser Therapie kann DEEP OSCILLATION® sehr früh nach Verletzungen und vom ersten Tag an nach portoperativen Eingriffen angewendet werden. Auch bei chronischen Erkrankungen werden sehr wirksame Ergebnisse erzielt.
Weitere Informationen erhalten Sie hier: www.tiefenoszillation.ch

 
 

 

Fasziendistorsionsmodell (FDM) - das Behandlungskonzept nach Typaldos

Das Behandlungsmodell nach Typaldos nennt sich Fasziendistorsionsmodell (FDM) und ist eine besondere Betrachtungsweise von körperlichen Beschwerden wie Schmerzen und Bewegungseinschränkungen. Typaldos führt die Beschwerden auf spezifische Verformungen oder Verdrehungen (Distorsionen) der Faszien zurück. Mit der Renovierung des Gewebes verschwinden auch die Beschwerden wieder.

Dieses Konzept wurde in den 1990 Jahren vom amerikanischen Arzt und Osteopathen Stephen Philip Typaldos entwickelt. Ausschalggebend für ihn waren die vielen frustierenden Erfahrungen, dass Patienten mit den klassischen Behandlungsmethoden nicht geholfen werden konnte. Er bemerkte, dass Patienten ihre Beschwerden in immer in der gleichen typischen Weise mit einer fast identischen Gestik beschrieben. Daraus entwickelte Typaldos 6 verschiedene Verformungstypen von Faszien und begründete seine Behandlungsmethode auf diesen. Eine ausserordentliche effektive Methode in der Praxis! Im Anschluss an die Behandlung ist keine Ruhigstellung oder Trainingspause erforderlich. Deshalb wird diese Technik gerade auch im Leistungssport gerne angewandt.
FDM-Behandlungen runden i.d.R. unsere Therapien ab und werden ergänzend dazu angeboten.

 

Klinische Psycho-Neuro-Immunologie (kPNI)

Gezielte Hilfe für das Immunsystem

Der Mensch wurde in unserer westlichen Kultur und von der Schulmedizin jahrhundertelang wie eine Maschine erklärt.Erst in den letzten Jahren fand diesbezüglich ein vorsichtiges Umdenken statt. Immer mehr setzt sich in der Wissenschaft die Erkenntnis durch, dass die Psyche bei der Erhaltung der Gesundheit und der Verbesserung des Krankheitsverlaufes eine entscheidende Rolle spielt.

Die klinische Psycho-Neuro-Immunologie kPNI ist eine fachübergreifende Wissenschaft. International eng zusammenarbeitende Wissenschaftler untersuchen die Wechselwirkungen zwischen Psyche, Nervensystem und dem Immunsystem sowie die gegenseitige Beziehung zwischen Verhalten und Gesundheit. KPNI ist jedoch nicht nur eine akademische Angelegenheit: Es ist eine praktische Wissenschaft, die ein breites Spektrum an Behandlungsmöglichkeiten für viele heutige Erkrankungen bietet.

Den ganzen Menschen behandeln
Eine Krankheit wird in der kPNI nicht als rein körperliche Störung angesehen, sondern als Problem des ganzen Menschen. Seine geistige und die emotionale Ebene werden in den Heilungsprozess miteinbezogen. Massnahmen aus dem Pool der kPNI können durch Regulation aller Kommunikationsmechanismen zwischen Gehirn, Nerven-, Hormon- und Immunsystem, den (epi)-genetischen Status positiv beeinflussen. Ein zentrales Thema bildet dabei der Stress und seine Auswirkungen auf den gesamten Menschen. Stress kann nicht nur durch Überlastung, sondern auch durch falsche Ernährung oder durch chronischen Bewegungsmangel entstehen.

 
 

 

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